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Bachelorkonzert

Mehrspur Förrlibuckstrasse 109, Zürich

Im Rahmen ihres Bachelor-Konzerts präsentiert Melanie Thomet ein Programm mit Eigenkompositionen, die aus persönlichen Erfahrungen und inneren Entwicklungsprozessen gewachsen sind. Ihre Musik erzählt von Selbstzweifeln und Orientierungssuche, von Nähe und Distanz, von Liebe und vom Mut, ihren eigenen Weg zu gehen.
Stilistisch bewegt sie sich im Spannungsfeld von Pop, Indie und Jazz. Dadurch entsteht ein eigener Klangkosmos, geprägt von farbigen Harmonien, mitreissenden Melodien und intimen Texten.
Das Zusammenspiel mit ihrer Band ist ein zentraler Bestandteil dieses Konzertabends. In einem gemeinsamen musikalischen Prozess sind die Arrangements gewachsen, geschärft und weiterentwickelt worden. Jede Musikerin und jeder Musiker bringt eine eigene Klangsprache ein, wodurch ein facettenreicher, organischer Sound entsteht, der die Songs trägt.
Ein Konzertabend, der persönliche Themen in einen offenen musikalischen Raum stellt: ehrlich, vielschichtig und voller Überraschungen.

Melanie Thomet, Vocals, @goldenchickpeas

Liam Haller, E-Gitarre, @ziggy._.stardvst

Grégoire Gedlek, Piano, @ufgregt
Nuria Kräuchi, E-Bass, @nuria_elia

Vinzenz Wipfli, Schlagzeug

CHF15

Urban Waters – Aggregatzustände, erinnern gegen das Vergessen

GZ Wipkingen

Sound Performance von Melanie Thomet (Gesang), Luca Righele (Percussion) und Joel Haller-Gloor (Technik)

Die Performance Zustandswechsel verbindet einen schmelzenden Eisblock mit freier improvisierter Musik für Stimme und Perkussion und Live-Elektronik. Die drei Aggregatzustände des Wassers – fest, flüssig, gasförmig – werden klanglich und körperlich erfahrbar gemacht. Sie stehen zugleich für gesellschaftliche Prozesse von Erstarrung, Bewegung und Verschwinden. Ohne das Thema explizit zu benennen, verweist die Performance auf Erinnerung, Gewalt und die Gefahr des Vergessens.

Perspektiven und Wahrnehmung
Die Performance lädt das Publikum dazu ein, den Wandel des Wassers aus unterschiedlichen räumlichen, akustischen und emotionalen Perspektiven wahrzunehmen und eigene Bedeutungen zwischen Klang, Material und Erinnerung entstehen zu lassen.